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Wie steche ich aus der Masse hervor?

Wie steche ich aus der Masse hervor” fragen sich alle BewerberInnen auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt, wenn sie nicht gerade das Glück haben, ein sehr ausgefallenen Job zu machen!

Wir leben aber in einer Gesellschaft, die immer größeren Wert darauf legt, dass alle Menschen gleich sind und vor allem die gleichen Chancen haben sollen. Besonders im Bereich der Jobsuche wird durch das GBLG (Gleichbehandlungsgesetz) jegliche Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung verhindert.

Die Kehrseite der Medaille

Um den Grundsatz der Nichtdiskriminierung einheitlich umzusetzen, hat die EU eine Formatvorlage für Lebensläufe kreiert (EUROPASS) und die Klärung der Frage “wie steche ich aus der Masse hervor?” damit gänzlich verhindert.

Abgesehen davon, dass diese Vorlage nach meinem persönlichen Dafürhalten allen “Regeln” der Übersichtlichkeit und Lesefreudigkeit widerspricht, tut sie vor allem eines. Sie verhindert, dass Sie individuell wahrgenommen werden,  sich von der ersten Minute an ins rechte Licht rücken können, und dafür sorgen können, dass Ihre Bewerbung als sympathisch und ansprechend wahrgenommen wird.

Nur auf Verlangen des Unternehmens

In manchen Fällen, insbesondere dann, wenn ein Unternehmen auch BewerberInnen aus dem Ausland erwartet, wird der Europass im Inserat verlangt. Sollte dies der Fall sein, müssen Sie dieser Aufforderung nachkommen.

Ansonsten denke ich aber,  dass es besser ist, von der Verwendung des Europass Abstand zu nehmen.

Zeigen Sie Ihre Individualität

Individualität kann Ihnen im Bewerbungsprozess einen Vorteil verschaffen, wenn es Ihnen gelingt, auf Vorzüge gegenüber anderen hinzuweisen! Und das fängt bereits beim ersten Anblick Ihrer Unterlagen an.  So wie wir binnen Sekunden entscheiden, ob wir unser Gegenüber sympathisch finden oder nicht, entscheidet auch der Adressat Ihrer Bewerbungsunterlagen in wenigen Sekunden, ob Sie sympathisch auf ihn wirken und ob er dementsprechend Lust hat, sie zu lesen.

Zur Veranschaulichung dessen denken Sie daran, wenn Sie das erste Mal ein Buch in die Hand nehmen. Es ist Ihnen sicher wichtig, dass Sie von der Aufmachung angesprochen werden. Sie begutachten intuitiv den Einband. Welche Farben sprechen Sie an? Liegt das Buch gut in der Hand? Hat es ein angenehmes Format? Freuen Sie sich darauf es zu lesen?

Worauf Sie bei der Schrift achten sollten 

Wenn Sie sich die Frage stellen: “wie steche ich aus der Masse hervor?” sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Schriftart Ihnen angenehm ist und welche zu Ihrer Persönlichkeit passt. Überprüfen Sie, ob die gewählte Schriftgröße gut lesbar ist. Fertigen Sie dabei unbedingt einen Ausdruck an, da die Schriftgröße erst in Papierform gut beurteilt werden kann.

Übersichtlichkeit und Struktur

Um die Lesefreudigkeit zu erhöhen, sollte es Ihnen gelingen, Ihren Text gut zu strukturieren. Dies gelingt durch unterschiedliche Formatierungen, durch die Verwendung von Trennlinien und die Kennzeichnung gleicher Ebenen.

Ich rate dringend von der Verwendung von Fließtexten ab, da deren Inhalt schwerer zu erfassen ist, als etwa eine strukturierte Aufzählung.

dieBusinesscoach.at

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aktualisiert im April 2019

Bewerberdatenbank – was man wissen muss!

Mittlerweile verwenden alle großen Unternehmen und Personalberatungen eine Bewerberdatenbank (oder auch Bewerbungsdatenbank) um ihr Bewerbermanagement effizient und kostensparend zu handeln.

Jeder der sich in den vergangenen Jahren um einen Job bemüht hat, kennt sie unter Garantie. Für die Nutzung als BewerberIn ist es erforderlich, dass Sie einiges über eine solche Bewerberdatenbank wissen.

Was kann eine solche Bewerberdatenbank?

In der Vergangenheit gab es MitarbeiterInnen in der Personaladministration, die sich darum kümmerten, eingehende Bewerbungen zu erfassen, vorzusichten und an den zuständigen Bearbeiter weiterzugeben.

Diese Damen sind in der Zwischenzeit selbst arbeitslos geworden. Eine Maschine erledigt mittlerweile ihren Job. Die Software screent alle einlangenden Bewerbungen, liest sämtliche Daten aus und matcht die Bewerbung mit den Anforderungen des Inserates. Der Rechner analysiert also auch Ihre Bewerbung und teilt sie in  “passend” oder “nicht passend”. Bis zu diesem Zeitpunkt sieht kein Mensch Ihre mühsam erstellten Unterlagen.

Was fällt weg?

War es in der Vergangenheit vielleicht noch möglich, dass die jeweilige MitarbeiterIn mit dem zuständigen Bearbeiter kommunizierte und vielleicht zur einen oder anderen Bewerbung etwas mitteilte, so ist der Bewerber im ersten Schritt dieser Maschine völlig ausgeliefert.

Unglücklicherweise sind Unternehmen ja auch dazu übergegangen, keine AnsprechpartnerInnen mehr in ihren Inseraten zu nennen. Ausnahmen stellen lediglich Personalberater dar. Für diese sind Sie die Einnahmequelle. Und es wäre nicht besonders klug, nicht mit Ihnen kommunizieren zu wollen. Eine weitere Ausnahme stellen häufig Jobs im Verkauf dar. Da Unternehmen im Verkauf ganz bestimmte Persönlichkeiten suchen, sind in derartigen Inseraten häufig Telefonnummern angeführt.

Worauf Sie achten müssen!

Wie bereits erwähnt, liest die Software der Bewerberdatenbank Ihre Unterlagen aus. Abgesehen von Ihren persönlichen Daten ist für das Unternehmen natürlich interessant, inwieweit sich Ihre Unterlagen mit dem Anforderungsprofil des jeweiligen Jobs deckt.

Daher ist es so wichtig jene Keywords, die im Inserat genannt sind, unbedingt in Ihren Unterlagen platzieren! Alle Muss Kriterien die im Inserat gefordert sind, müssen sich unbedingt im Lebenslauf oder im Motivationsschreiben wiederfinden, um einen positiven Match zu garantieren!

Aktive Nutzung einer Bewerberdatenbank

Die meisten Bewerberdatenbanken werden nur vom jeweiligen Unternehmen aktiv genutzt. Sie dürfen Ihre Bewerbung hochladen, wenn Sie sich auf einen bestimmten Job bewerben. Wenn Sie Glück haben, werden Sie in Evidenz gehalten.

Eine Bewerberdatenbank, die eine aktive Nutzung durch BewerberInnen möglich macht, betreibt karriere.at. Hier können Sie Ihre Bewerbung hochladen, ohne sich für einen bestimmten Job bzw. eine bestimmte Firma zu bewerben.

Nachdem vielen Recruiter alle Kanäle nutzen, um an Talents zu kommen, rate ich Ihnen sich auf dieser in Österreich meist bekanntesten Plattform  zu registrieren und Ihre Unterlagen hochzuladen.

dieBusinesscoach.at

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7 wichtige Tipps für die Stellensuche

Nachdem ich immer wieder damit konfrontiert bin, dass Klienten frustriert von der Arbeitssuche sind, möchte ich hier 7 wichtige Fragen klären und Ihnen damit wichtige Tipps für die Stellensuche geben.

1. Erfüllen Sie die Anforderungskriterien?

Wie anderenorts schon erwähnt, gibt es “Muss-” und “Kann” Kriterien, die es zu erfüllen gilt! Wenn Sie nicht gerade einen sehr außergewöhnlichen Beruf haben, dann gehen Sie bitte davon aus, dass unzählige Bewerber über ein “BWL-Studium” oder einen “FH-Abschluss in xy” verfügen! Sollte dieses Kriterium an erster Stelle angeführt sein, dann ist es sinnlos, sich zu bewerben, wenn Sie es nicht erfüllen.

Wenn in einem Stelleninserat ein Kriterium nicht über den Zusatz “im Idealfall” oder “wünschenswert” verfügt, können Sie davon ausgehen, dass es sich um ein “Muss-Kriterium” handelt. Liegt dieses bei Ihnen nicht vor, macht eine Bewerbung keinen Sinn.

2. Sind die Anforderungskriterien zu niedrig?

Aktuell habe ich eine Klientin, die sich unaufhörlich auf Jobs bewirbt, für die sie ganz offensichtlich, selbst für den Laien erkennbar, überqualifiziert ist. Das ist man übrigens recht schnell. Selbst ein Maturant ist für die Position einer Hilfskraft  überqualifiziert.

Leider wird dieses Wort gerne überstrapaziert. Der Effekt ist, dass meine Klientin mittlerweile extrem frustriert ist und an sich selbst zweifelt, weil sie “nicht mal” für solche Jobs in Frage kommt. Aus dieser Abwärtsspirale kommt man nur, wenn man sich auf jene Jobs bewirbt, auf die man tatsächlich passt.

Frustrieren Sie sich nicht selbst, indem Sie sich unaufhörlich auf Jobs bewerben, für die Sie zu viel können. Hören Sie auf damit und ändern Ihre Strategie!

3. Wie oft haben Sie das gleiche Schreiben schon verschickt?

Leider glauben Bewerber, sie könnten es sich einfach machen, indem Sie das gleiche Schreiben an alle möglichen Interessenten schicken. Da man sofort erkennt, dass das Schreiben nicht dem Inserat korreliert, wird das nichts!

Es ist wesentlich sinnvoller, die Qualität Ihrer Bewerbungen zu erhöhen, als weiter beharrlich Dutzende Bewerbungen pro Woche rauszuschicken.

4. In welcher Stimmung haben Sie Ihre Bewerbung verfasst?

Auch diesen Punkt verkennen viele!

Ich kann tatsächlich – nach langjähriger Übung – an einem von Ihnen verfassten Schreiben erkennen, ob Sie total frustriert oder sogar desinteressiert sind!

Verfassen Sie ein Schreiben nur in guter Stimmung und in dem Bewusstsein, dass Sie den Job bekommen werden!

5. Führen Sie ein “Bewerbungsbuch”?

Um festzustellen, woran es liegen könnte, dass Sie noch keinen Erfolg hatten, müssen Sie wissen, wie viele Bewerbungen Sie schon verschickt haben und für wie viele Gespräche Sie eingeladen wurden.  Je weniger häufig Sie eingeladen wurden, desto sicherer haben Sie schlechte Unterlagen.

6.  Führen Sie Ihre Gehaltsforderung an?

Sparen Sie Ihre und die Zeit des Personalisten! Wenn Sie eine Gehaltsvorstellung haben, die sehr weit von dem entfernt ist, was im Inserat genannt wurde, dann führen Sie diese Summe im Bewerbungsschreiben an. Wenn Sie dann eine Absage erhalten, dann wollten Sie den Job sowieso nicht, weil er unter Ihrem Niveau entlohnt wird!

Für die Festsetzung Ihres Gehaltswunsches empfehle ich den Brutto-Netto Rechner.

7.  Haben Sie sich alles durchgelesen?

Überprüfen Sie alles noch mal!

Schauen Sie genau, bevor Sie Ihre Unterlagen absenden. Lassen Sie eventuell eine andere Person noch mal drüberlesen. Fatal wäre nämlich, wenn Sie viel Zeit in Ihre Bewerbung investiert hätten und  Rechtsschreib- oder Grammatikfehler sie zunichte machen!

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aktualisiert im Mai 2019

Die Kunst, sich selbst zu verkaufen!

Haben Sie auch das Problem, sich nicht verkaufen zu können?

Ich hatte jüngst eine Klientin, die sich wesentlich mehr Mühe bei ihren Bewerbungen gab, als es viele andere tun. Sie schickte in der Woche mindestens fünf Bewerbungen ab und führte darüber Listen, wann und wo beworben hat.

Mangelndes Selbstbewusstsein

Woran scheiterte es? Allem voran, weil sie selbst zu wenig an sich glaubt! Menschen, die zu wenig an sich selbst glauben, zeigen das auch in ihren Bewerbungsunterlagen.

Dabei bekomm ich oft zu hören “aber ich kann mich doch nicht so selbst loben!”  oder “… nein, ich möchte das Foto lieber kleiner haben!”

Das  sind Aussagen von Menschen, die sich lieber verstecken, als nach dem Motto “hier bin ich! Ich bin wirklich gut und möchte gerne in Eurer Firma unter Beweis stellen, was ich kann!” leben!

Solchen Menschen kann ich nur den Rat geben, sich mal die Websites der Firmen anzusehen, für die sie gerne arbeiten möchten! Steht da etwa: “naja, wir mischen im Mittelfeld mit“, “Unsere Umsätze sind ganz gut, aber könnten auch viel besser sein!

Mitnichten! Unternehmen nutzen Statements nach dem Motto “Wir sind die Besten!“. Deshalb finden sich Aussagen wie “Wir sind Markführer in unserer Region“, was eine geschickte Formulierung dafür ist, dass sie irgendwo im Mittelfeld liegen.

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, aber es ist eine bewusste Entscheidung, ob man sich eher auf seine Stärken oder auf seine Schwächen fokussiert!

Unterlagen, die nicht zeigen, wer Sie sind!

Daraus resultierend wollen diese Menschen auch mit Ihren Unterlagen nicht auffallen.  Das ist natürlich bei einer Bewerbung völlig kontraproduktiv.

Was Sie tun können!

In einem solchen Fall ist es sinnvoll, andere Ihre Unterlagen gestalten zu lassen. Am besten natürlich von einem Profil.

Ich versichere Ihnen aber, dass auch ein guter Freund oder eine gute Freundin Sie besser “verkaufen” kann, als Sie selbst es können. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er oder sie, Sie tatsächlich unterstützen will.

Holen Sie sich in jedem Fall Unterstützung und lassen Sie eine Person Ihres Vertrauens Ihre Bewerbung verfassen. Denn einer außenstehenden Person gelingt es viel leichter, jene Dinge herauszuarbeiten, auf die es wirklich ankommt.

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7 wichtige Tipps für gelungene E-mails

Im Regelfall verwenden Bewerber heutzutage E-mail Bewerbungen. Wenn auch die postalische Bewerbung aus der Mode gekommen ist, gibt es doch einige Relikte, denen man nach wie vor Aufmerksamkeit schenken sollte!

  1. Wie schon anderenorts beschrieben, ist die Grundvoraussetzung für eine E-Mail Bewerbung eine seriöse E-Mail Adresse.
  2. Ein sinnvoller Betreff leitet sich bei den meisten Bewerbungen schon aus dem Inserat ab, da viele Firmen und Personalberater Job-Kennziffern verwenden! Diese sollte vorangestellt werden, gefolgt vom Job-Titel. Enthält das Inserat keine sonstigen Informationen die im Betreff genannt werden sollen, befühlt man ihn mit „Bewerbung als xy“.
  3. Im Schreiben selbst sollte in kurzen Worten beschrieben sein, was man mit seiner E-Mail bezweckt.
  4. Wie bereits im Motivationsschreiben sollte man unbedingt versuchen, das Schreiben persönlich zu adressieren. Dafür liefert das Inserat in der Regel Auskunft. Ist dies nicht der Fall, sollte man durch einen Anruf beim Unter­nehmen versuchen, herauszufinden, wer der konkrete Ansprechpartner ist!
  5. Achtung beim Stil der E-mail! Eine E-Mail ist schnell verfasst und verleitet leicht zu einem formlosen „Hallo“. Die E-Mail muss jedenfalls im selben Stil verfasst werden, wie es Motivationsschreiben und Lebenslauf sind. Der Stil sollte insgesamt dem Eindruck angepasst werden, den Inserat und Homepage vermitteln.
  6. Als Anhänge müssen Motivationsschreiben und Lebenslauf angefügt werden. Für eine „aussagekräftige“ Bewerbung – wie sie in vielen Inseraten gefordert wird – sollten auch Zeugnisse beigefügt werden. Dabei empfehle ich bis zu drei wichtige, für den Job relevante (!) Zeugnisse.
  7. Zum Abschluss – wie bei jedem Schreiben, das Sie nicht ausschließlich privat versenden – empfehle ich Ihnen, alles in aller Ruhe noch einmal auf Rechtschreib- bzw. Flüchtigkeitsfehler zu überprüfen!

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Motivationsschreiben für Bachelor- und Masterstudium

Aktuell laufen gerade die Bewerbungsfristen für Fachhochschulen. Die dafür benötigten Bewerbungsunterlagen bestehen ganz genauso wie bei einer Jobbewerbung aus dem Motivationsschreiben, dem Lebenslauf, der am übersichtlichsten in tabellarischer Form verfasst wird und den Zeugnissen.

Wie das Wort Motivationsschreiben bereits andeutet, geht es in diesem Schreiben darum, dem Leser zu vermitteln, was einen motiviert, sich für den Studienplatz zu bewerben! Dabei müssen die Gründe angeführt werden, WARUM man sich bewirbt! Langweilige Sätze wie “Hiermit bewerbe ich mich für den Studienplatz xy” sind unnötig und animieren nicht dazu, weiter zu lesen. Ähnlich wie bei einer Jobbewerbung ist nämlich auch der Leser Ihres Motivationsschreibens für den Studienplatz mit etlichen hundert Schreiben anderer konfrontiert!

Viel besser ist ein Einstieg, der eine Erzählung anbietet, wie man auf die Idee gekommen ist, dieses Studium absolvieren zu wollen. Dies gilt beim Bachelor genauso wie beim Master, wobei man bei letzterem auch auf gewonnene Praxiserfahrung eingehen sollte.

Ihr Schreiben sollte Leidenschaft, Neugier und ernsthaftes Interesse verspüren lassen, die zeigt, dass Sie es wert sind, den Studienplatz zu bekommen! Empfehlenswert sind daher Phrasen wie “ich brenne darauf … “, “meine große Leidenschaft ist … “, “immer schon wollte ich …”, “mein großes Ziel ist …” und ähnliches!

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