Archiv der Kategorie: Ausbildung & Studium

Die richtige Berufswahl!

Die richtige Berufswahl- und vorgelagert die richtige Schulwahl – von Jugendlichen entscheidet ganz vehement darüber, ob Ihr Kind in Zukunft glücklich wird.

Neulich beobachtete ich einen Jugendlichen, den ich recht schnell als kreativ einschätzte. Im Gespräch mit der Mutter erfuhr ich, dass er eine kaufmännische Schule besucht, die zweite Schulstufe bereits wiederholt und aller Voraussicht nach noch mehrere quälende Jahre vor sich haben wird.

Kreative Menschen zeichnet aus, dass sie tendenziell weniger mit Ordnung und Struktur am Hut haben. Die Kreativität erfordert, dass sie frei denken können. Ordnung und Struktur schränkt sie ein und behindert den Fluss ihrer Ideen. Gerade im kaufmännischen Bereich sind Struktur, Zahlen, Daten und Fakten ein Muss. Ein Horror für kreativ veranlagte Menschen.

Welche Anlagen bringt man mit?

Menschen verfügen über ganz unterschiedliche Anlagen. Manche sind sogenannte Zahlenmenschen, denen die Beschäftigung mit Zahlen Freude bereitet. Andere wiederum sind Freigeister, die gerne Dinge ausprobieren, Sachen erfinden und gestalterisch agieren.

Bestimmte Anlagen schließen das Vorhandensein anderer Anlagen aber aus. Bereits ohne nähere Beschäftigung mit Persönlichkeitstypen ist allgemein bekannt, dass Künstler tendenziell Schwierigkeiten mit der kaufmännischen Gebarung ihrer Dienstleistungen haben. Umgekehrt erwartet man von einem Buchhalter keine großen Kunstwerke.

Bei der richtigen Schul- oder Berufswahl ist daher ganz entscheidend, sich zu überlegen, welche Anlagen das Kind mitbringt. Dabei ist es auch meines Erachtens nicht zielführend, ob eine Schulwahl gegen die natürlichen Anlagen eine bessere Einkommensquelle verspricht.

Im oben genannten Beispiel wage ich zu prophezeien, dass der junge Mann keine Laufbahn als erfolgreicher Buchhalter einschlagen wird. Viel eher ist zu erwarten, dass sich seine Liebe zu Musik und sonstigen Künsten durchsetzen wird. Leider befürchte ich auch, dass es ein langer, steiniger Weg für ihn werden wird.

Was tun?

Um zu erkennen, welche persönliche Neigungen Ihr Kind mitbringt, bedarf es früher Auseinandersetzung mit den Talenten Ihres Kindes. Reichen Ihre eigenen Beobachtungen dazu nicht aus, so empfehle ich, sich externe Hilfe zu suchen, um die Talente Ihres Kindes einschätzen zu lassen.

Profis können die Persönlichkeit Ihres Kindes leicht einschätzen und sind in der Lage vorherzusehen, welche die geeignete Schul- und Berufswahl für Ihr Kind ist.

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird im vorliegenden Blog – unterschiedlich häufig – die Sprachform des generischen Femininum oder des Maskulinums verwendet. Es wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die jeweilige Verwendung geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

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Wie schreibe ich eine Bewerbung?

Bevor Sie sich daran machen, Ihre Bewerbung zu schreiben, stellen Sie sicher, dass Sie sich auf den richtigen Job bewerben!

Der richtige Job

Damit ist gemeint, dass Sie sich nur auf Stellen bewerben, wo Sie eine tatsächliche Chance haben, auch wirklich eingeladen zu werden.

Dazu müssen Sie im Inserat auch zwischen den Zeilen lesen können.

Wenn sich das Inserat z.B. nur an junge Uniabsolventen richtet, dann sinken die Chancen, eingeladen zu werden. Erkennbar ist der Umstand daran, dass Sie z.B. per Du angesprochen werden und meist ein nur ein FH Abschluss genannt wird.

Ergibt sich aus der inhaltlichen Beschreibung, dass die Firma eher einen Mann oder eher eine Frau einstellen wird, macht eine Bewerbung mit dem anderen Geschlechts wenig Sinn. Denn auch das gesetzliche Diskriminierungsgebot ändert nichts daran, dass es Gründe geben kann, weshalb ein bestimmtes Geschlecht bevorzugt wird.

Erfüllen Sie die Muss-Kriterien?

Unter Muss Kriterien versteht man Kriterien im Anforderungsprofil, die Grundvoraussetzung zur Erfüllung des Jobs sind. Meistens sind es die erstgenannten im Jobprofil. Ein Kann Kriterium erkennt man daran, dass ein Zusatz wie “wünschenswert” oder “vorzugsweise” erwähnt wird.

Los geht’s!
Der Lebenslauf

Wenn Sie sicher sind, dass das Jobinserat Ihren Wunschjob beschreibt, kann es losgehen.

In der Regel werden Sie einen Lebenslauf verwenden, der stabil bleibt. Sie werden Ihren Lebenslauf also nicht für jede Bewerbung anpassen. Das kann lediglich in Ausnahmefällen erforderlich sein.

Allerdings empfehle ich, Ihren Lebenslauf bei jeder Bewerbung zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Schlüsselwörter, die im Inserat genannt sind, auch im Lebenslauf stehen. Warum das wichtig ist, erfahren Sie hier.

Das Motivationsschreiben

Wie der Name schon sagt, muss dieses Schreiben ein Motiv enthalten. Eigentlich sind es zwei. Nämlich die Gründe, warum Sie sich bewerben. Und die Gründe, warum Sie sich für den Job geeignet halten. Letzteres ist auch das Motiv für den Personalisten, Sie einzuladen.

Dieses Schreiben muss zwingend für jede Bewerbung neu verfasst werden. Es gibt ganz wenige Positionen, die in nahezu jedem Inserat gleich beschrieben sind. Nur in diesen Fällen dürfen Sie ein Musterschreiben verwenden, in welchem Sie den jeweiligen Adressaten ändern.

Zeugnisse

Wenn im Inserat “aussagekräftige Bewerbungsunterlagen” erbeten werden, dann ist damit auch gemeint, dass Sie Ihre Zeugnisse mitschicken. Allerdings empfehle ich dabei nur die wichtigsten Zeugnisse mitzuschicken. Das werden in der Regel maximal drei sein.

E-Mail

In vielen Inseraten ist eine E-Mail Adresse genannt, an die Sie Ihre Dokumente übermitteln sollen.

In vielen Firmen nimmt aber die Vorauswahl geeigneter Kandidaten eine Mitarbeiterin ohne Entscheidungsgewalt vor. Sie speichert die Dokumente in einem Order ab. In diesen Fällen liest der entscheidende Personalist die E-Mail oft gar nicht. Aus diesem Grund empfehle ich, den E-Mail Text kurz zu halten und nur auf die Anhänge zu verweisen und vor allem das Motivationsschreiben nicht in die E-Mail zu verpacken.

Eine Checkliste über alle wichtigen Punkte finden Sie hier. (Achtung: Es handelt sich um eine deutsche Website. Dort wird das Motivationsschreiben Anschreiben oder Bewerbungsschreiben genannt.)

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Ausbildungskosten – Rückerstattung?

In der Vergangenheit regelten Arbeitgeber die Rückforderung der Ausbildungskosten meist in den Dienstverträgen. Dabei verlangten viele eine Rückforderung der Ausbildungskosten, unabhängig davon, unter welchen Umständen der Mitarbeiter das Unternehmen verließ.

Das Arbeitvertragsrechtsanpassungsgesetz (AVRAG) regelt nunmehr genau, unter welchen Voraussetzungen Ausbildungskosten tatsächlich zurück verlangt werden dürfen. Davon abweichende Regelungen in Dienstverträgen die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes geschlossen wurden, sind ungültig.

Welche Ausbildungskosten dürfen zurück verlangt werden?

Grundsätzlich dürfen nur jene Kosten für Ausbildungen zurückverlangt werden, deren Inhalte allgemein am Arbeitsmarkt von Bedeutung sind. Firmenspezifische Ausbildungen muss der Arbeitgeber zur Gänze selbst tragen.

Ausbildungskosten dürfen also nur dann zurück verlangt werden, wenn die Ausbildung auf dem freien Arbeitsmarkt einen Mehrwert für den Mitarbeiter darstellt.

Wie lange dürfen Ausbildungskosten zurück verlangt werden?

Die Ausbildungkosten dürfen bei Ausscheiden eines Mitarbeiters nur dann zurück verlangt werden, wenn das Arbeitsverhältnis kürzer als vier Jahre seit der Ausbildung gedauert hat.

Diese Frist kann bei besonderen Ausbildungen auf acht Jahre erstreckt werden.

Der Arbeitgeber kann die Ausbildungskosten aber auch nur dann rückverlangen, wenn vertraglich eine aliquote Staffelung je Monat vorgenommen wurde.

Wenn das Arbeitsverhältnis während der Probezeit gelöst wurde, besteht kein Recht zur Rückforderung.

Welche Voraussetzungen gelten für die Rückforderung?

Das Gesetz ist für alle Dienstverträge anwendbar, die nach dem 18.3.2006 abgeschlossen wurden.

Für Dienstverträge vor diesem Datum gelten die kollektivvertraglichen Bestimmungen des jeweiligen Anwendungszeitraumes, wobei im Regelfall nicht anzunehmen ist, dass ein Arbeitgeber Kosten einer Ausbildung vor mehr als zehn Jahren rückverlangt.

Voraussetzung für eine Rückzahlung ist jedenfalls eine Vereinbarung über die Rückforderung und deren Modalitäten. Die Rückforderung ist dabei jedenfalls nur dann zulässig, wenn der Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Abschlusses dieser Vereinbarung bereits volljährig war oder sein gesetzlicher Vertreter der Vereinbarung zugestimmt hat.

Welche Voraussetzungen gelten für den Austritt?

Die Rückforderung kann nur dann gestellt werden, wenn das Dienstverhältnis beendet wird.

Im Falle der Beendigung ist die Rückforderung aber auch nur dann zulässig, wenn der Mitarbeiter selbst gekündigt hat und dabei kein Grund für ein gerechtfertigtes, vorzeitiges Ausscheiden vorgelegen hat.

Sollten Ausbildungskosten tatsächlich von Ihrem Arbeitgeber verlangt werden, steht Ihnen die Arbeiterkammer für Auskünfte und zur Überprüfung der Vereinbarung über die Rückzahlung zur Verfügung.

Den genauen Gesetzeswortlauf finden Sie hier!

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Unique Selling Proposition (USP)

Um in der Arbeitswelt Erfolg zu haben, ist es erforderlich, aus der Maße hervorzustechen. Möglich macht das die Unique Selling Proposition (USP) – zu deutsch Ihr Alleinstellungsmerkmal!

Warum ist Unique Selling Proposition so wichtig?

Haben Sie auch Wirtschaft studiert? Verbrachten Sie auch ein Jahr im Ausland? Haben Sie dort auch ein Praktikum absolviert? Sprechen Sie neben Deutsch auch Englisch.  So wie viele andere auch? Dann sind Sie bei einem interessanten Jobangebot sicher nicht alleine.

In einer Zeit, wo immer mehr AkademikerInnen auf den Arbeitsmarkt streben, ist es schwierig geworden, sich allein mit der Ausbildung von der Masse abzuheben.

Wenn Sie über die gleichen Kompetenzen verfügen, wie viele andere auch, ist es erforderlich, Ihre Bewerbungsunterlagen sowohl optisch als auch inhaltlich so aufzubereiten, dass Sie die Aufmerksamkeit des Adressaten besonders wecken.

Die Kunst, aufzufallen!

Das Geheimnis liegt in  der Unique Selling Proposition – Ihrem Alleinstellungsmerkmal.

Jeder Mensch ist individuell. Daher ist es wichtig, herauszufinden, was Sie individuell macht.  Die Unique Selling Proposition stellt Ihren Wettbewerbsvorteil dar, mit dem Sie sich von einer repräsentativen Vergleichsgruppe abheben.

Was macht mich besonders?

Haben Sie vielleicht besondere Computerkenntnisse? Haben Sie an einem interessanten Projekt mitgearbeitet? Bringen Sie eine Stärke mit, die bereits in der Vergangenheit nennenswert aufgefallen ist? Wurden Sie von Ihrem ehemaligen Vorgesetzten besonders gelobt? Haben Sie ein Schulprojekt gewonnen oder eine besondere Auszeichnung erhalten? Wenn das der Fall ist, nutzen Sie Ihre Chance und stellen Sie schon im Motivationsschreiben fest, was Sie von anderen abhebt!

Um Ihr Alleinstellungsmerkmal leicht herauszufinden, befragen Sie Freunde und Familienmitglieder. Aus Erfahrung weiß ich, dass es den meisten Menschen sehr schwer fällt, Ihre persönlichen Besonderheiten herauszufinden. Viel leichter ist es in der Regel, wenn andere die Frage beantworten, was an Ihnen besonders ist.

Wichtig ist jedenfalls, dass Ihnen Ihr Unique Selling Proposition selbst bewusst ist. Denn wie soll der zukünftige Arbeitgeber herausfinden, was Sie einzigartig macht, wenn Sie es selbst nicht wissen?

Das Bewusstsein Ihres Alleinstellungsmerkmales hebt Sie objektiv aber auch subjektiv von der Masse ab und stärkt Ihr Selbstbewusstsein. Auch das ist nötig, um einen potentiellen Arbeitgeber zu beeindrucken, da diese jedenfalls die Besten der Besten suchen.

Wecken Sie Interesse!

Dabei ist natürlich wichtig, dass diese Besonderheit für einen potentiellen Arbeitgeber interessant ist. Er muss also einen Zusammenhang zwischen Ihrer Besonderheit und seiner Geschäftstätigkeit herstellen können. Versetzen Sie sich dazu in seine Lage und überlegen Sie, welche Ihrer Kompetenzen einen Mehrwert für das Unternehmen darstellen könnte.

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aktualisiert im April 2019


	

Was ist ein “Pitch Deck”?

Präsentationsfolien eines Pitchs (z.B. Startup Pitch) werden “Pitch Deck” genannt.

Sie werden im Regelfall in einem Präsentationsprogramm wie “Power Point” oder “Prezi” erstellt und dienen der Untermauerung der Vorstellung der Geschäftsidee.

Aufbau und Format des Pitch Deck

Präsentationsfolien, egal in welchem Medium erstellt, sollten wenig Text enthalten, sodass sich der Zuhörer auf die Präsentation konzentrieren kann.

Sinnvoll ist die Verwendung von Grafiken und Bildern anhand derer Sie Ihre Inhalte untermauern. Grundsätzlich gilt “weniger ist mehr”. Achten Sie auf einen guten Seitenaufbau und überladen Sie Ihren Pitch Deck nicht.

Setzen Sie Farben sinnvoll ein und achten Sie darauf, dass Ihre Präsentation – z.B. durch häufiges Verwenden der Farbe Rot – nicht zu aggressiv erscheint.

Insgesamt muss es Ihnen gelingen, auf einigen wenigen Seiten Ihre verbalen Botschaften zu untermauern.

Inhalt des Pitch Deck

Der Pitch sollte über einen Einstieg verfügen, der erklärt, wer Sie sind und was Sie wollen. Er sollte Auskunft darüber geben, wem ihr Geschäftsmodell nützt bzw. welches Problem Sie damit lösen können und wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung funktioniert.

Als nächstes sollten Sie die Frage beantworten, warum Sie das Problem besser lösen können als andere! Die Darstellung von Kennzahlen sind ein geeignetes Mittel, um zu überzeugen und sollte daher in keiner Präsentation fehlen.

Sie sollten in Ihrer Präsentation unbedingt nachweisen, dass Sie sich mit dem Markt ausführlich beschäftigt haben und dass Sie sich bereits ein Business Model überlegt haben, das nachweist, dass Ihre Idee geeignet ist, um ausreichend Umsatz zu erwirtschaften.

Wenn mehrere Personen an der Idee und Ihrer Umsetzung beteiligt sind, ist es wesentlich, alle Mitglieder und die Aufgabenteilung vorzustellen.

Letztlich ist Kern der Präsentation das Investment, das Sie benötigen und hoffentlich vom Investor erhalten werden.

der Appell

Jede gute Präsentation endet mit einem Appell, der bei einem Startup Pitch daraus bestehen sollte, noch einmal zusammenzufassen, warum Ihre Idee die beste ist!

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aktualisiert im Juli 2019

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Wissen Sie was “MINT” ist?

Bisher dachte ich ja, es handle sich bei MINT um den Inhalt eines After Eight Plättchens.

Das passt aber insofern nicht, als man diesen Begriff vereinzelt in Stelleninseraten findet! Google zu Rate gezogen, stellte ich fest, dass es sich dabei um eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- bzw. Studienfächern und Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik handelt.

Sollte Ihnen der Begriff “STEM” unterkommen, dann handelt es sich dabei um das entsprechende englische Pendant (Sience, Technology, Engineering, Mathematics).

Fachkräftemangel als Gemeinsamkeit

Die Digitalisierung, die uns rasant in allen Lebensbereichen eingeholt hat, war offensichtlich hinsichtlich ihrer Dynamik nicht abzusehen. Die Folge daraus ist, dass sowohl Politik als auch die Wirtschaft verabsäumt haben, den daraus resultierenden Personalbedarf richtig abzuschätzen und auch für die Ausbildung zu sorgen. Der Einzug der EDV in jedem Unternehmen lässt die zu besetzenden Arbeitsplätze explodieren.

Trotz der Tatsache, dass im Jahre 2004 bereits 50% aller ÖsterreicherInnen das Internet nutzen und diese Zahl 2013 auf 80% angestiegen ist, wurde erst 2017 eine digitale Gesamtstrategie für den schulischen Bereich aufgestellt[1]. Demzufolge wurde auch das Fachkräftestipendium wieder eingeführt, dass Ausbildungen im MINT Bereich speziell unterstützt.

Berufsfelder mit Zukunft

Zu den MINT Berufen zählen die gesamte Bautechnik, das Chemie und Chemieingenieurwesen, die Lebensmitteltechnologie, die Elektronik, Elektrotechnik und Informationstechnologie, die Gebäudetechnik, die Innenraumgestaltung und Holztechnik, die Kunststofftechnik, der Maschinenbau, die Mechatronik sowie Medientechnik und Medienmanagement.

Ob eine Ausbildung in den genannten Berufsfeldern interessant für Sie sein könnte, können Sie sich anhand einiger Erfahrungsberichte hier ansehen.

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[1] Information des Bundeskanzleramtes 

Was soll mein Kind werden?

“Was soll mein Kind werden?” Spätestens nach der Volksschule sollten Eltern beginnen, sich Gedanken über die zukünftige Schul- oder Berufswahl Ihrer Kinder machen!

Nehmen Sie Ihre schwierige Aufgabe wahr!

Es ist jedenfalls die Aufgabe der Eltern, gemeinsam mit dem Kind herauszufinden, wo seine Stärken liegen. Sie müssen sich erkundigen, wie die Berufschancen stehen und worin die Zukunftstrends liegen. Mit der letzten Dimension ist es für Eltern heutzutage besonders schwierig geworden, da die Digitalisierung die Arbeitswelt bereits stark verändert hat und auch in Zukunft noch stärker verändern wird.

Die aktuelle Tendenz

Leider besteht momentan der Trend, das Kind irgendwie durchs  zwingend zu besuchende Gymnasium zu bringen. Und es danach auf eine Fachhochschule oder Universität zu schicken.

Diese Vorgangsweise ist absolut verständlich, da zum Einen mittlerweile ein vollkommen unübersichtliches Angebot an Berufen besteht und in keinster Weise abzusehen ist, welche Berufe zukünftig entstehen werden.

Zum anderen befürchten Eltern, dass Ihr Kind den Wettbewerb im Arbeitsmarkt der Zukunft nicht bestehen wird, wenn es kein Studium vorzuweisen hat.

Aber ist das auch das Richtige?

Eine meiner ersten Klientinnen stand mit ca. 30 (!) Jahren mit einem abgeschlossenen Bachelor- und einem Masterstudium da. Reichlich spät, um in den ersten Job einzusteigen.

Leider stellte sich heraus, dass Sie auf dem Gebiet Ihres Masterstudiums gar nicht arbeiten wollte. Sie hatte während des Studiums erkannt, dass das gewählte Fach nicht das richtige für sie war. Sie hatte zwischenzeitlich leider auch festgestellt, dass Sie jenes Fach weiterstudieren hätte sollen, das sie ursprünglich gewählt hatte. In diesem Fach konnte sie aber keinen Job finden. Der Bachelorabschluss reichte nicht aus und mittlerweile waren einige Jahre ohne das Sammeln von Praxiserfahrung verstrichen.

Was Sie tun können!

Fangen Sie so früh wie möglich an, aktiv zu beobachten, ob sich Ihr Kind mit handwerklichen oder geistigen Dingen leichter tut. Baut Ihr Kind gerne Dinge nach einer Vorlage? Oder erfindet es nach eigenen Vorstellungen Raumschiffe und Fantasiegebilde? Steht ihr Kind gerne in der ersten Reihe oder ist es eine Qual, wenn es bei der Schulaufführung auch nur kurz im Mittelpunkt stehen soll? Kommuniziert ihr Kind gerne oder liest es lieber stundenlang ein Buch?

Lassen Sie Ihre Kinder dabei so frei wie möglich agieren. Treiben Sie es nicht in eine Richtung, die Ihnen selbst lieb wäre. Nur weil Sie sie kennen und sich damit sicher fühlen.

Da die wenigsten Kinder so ausgeprägte Talente wie Marcel Hirscher oder David Garrett zeigen, ist es die Aufgabe der Eltern sehr genau zu beobachten, wo die natürlichen Neigungen des Kindes und seine Leidenschaften liegen!

Je älter Kinder werden, desto eher setzen sich diese natürlichen Fähigkeiten ohnehin durch. In vielen Fällen ist es aber dann für die Wahl der richtigen Schule oder des richtigen Lehrberufes schon zu spät!

So ist es auch bei einem Klienten geschehen, dessen Eltern beide in der Wirtschaft tätig waren. Leider zwangen Sie ihr Kind, ein Coumputernerd, wie er im Buche steht, in eine kaufmännische Schule. Sie kannten sich mit Computern nicht aus und erkannten deshalb das Ausnahmetalent ihres Sohnes nicht.

Gott sei Dank fand mein Klient nach einigen schulischen Irrwegen seinen Weg in die IT. Nach Abschluss seiner Schule konnte er sogar aus mehreren Jobangeboten wählen.

Eine sehr umfangreiches Lexikon über alle Berufsarten und Möglichkeiten finden Sie hier.

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7 wichtige Tipps Ihre Erfolgschancen zu steigern!

Bevor Sie sich Gedanken über Ihren Lebenslauf oder Bewerbungstipps für ein Gespräch machen, brauchen Sie eine Bewerbungsstrategie! Ich möchte Ihnen hier einige Tipps geben, die sich mit dieser Strategie beschäftigen.

Kennen Sie Ihre Leidenschaft?

Am erfolgreichsten sind Menschen bei Dingen, die sie gerne tun.

Dabei brauchen sie meistens keine Impulse von außen, sondern machen sie aus eigener Motivation. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie sich allem voran Gedanken darüber machen, welchen Job Sie wirklich gerne machen würden! Wo genau liegt Ihre Leidenschaft? Um diese sollten Sie Ihre Bewerbungsstrategie aufbauen.

Vielleicht sind Sie Verkäufer. Vielleicht musizieren Sie gerne und vielleicht liegt genau dort Ihre Leidenschaft. Dann wäre es doch viel sinnvoller und würde mehr Spaß machen, wenn Sie demnächst Verkäufer im Gitarrenladen wären als wieder im Baumarkt.

als Berufseinsteiger

Wenn Sie noch jung sind und eigentlich gar keinen Plan haben, was Sie so machen könnten, sollten Sie rund um Ihre Leidenschaft so viele Informationen einholen, wie möglich!

Schauen Sie sich unter watchado an, was andere über ihre Jobs erzählen. Machen Sie Berufseignungstest (z.B. Berufskompass), um einige Ideen für die Berufswahl zu bekommen!

Prüfen Sie genau, ob es den Job, den Sie wählen wollen, in einigen Jahren immer noch geben wird. In sogenannten Mangelberufen werden Sie dann nämlich in einigen Jahren auch noch gute Chancen haben, wohingegen viele andere durch die weiter voranschreitende Digitalisierung verschwinden werden.

vom Regen in die Traufe?

Haben Sie schon einige Stationen hinter sich, wollen aber Job wechseln, so empfehle ich, dass Sie sich eine detaillierte Liste darüber machen, was Ihnen bei den einzelnen Jobs gefallen hat und was nicht.

Obwohl es sich oft um den inhaltlich gleichen Job handelt, bestehen in unterschiedlichen Firmen unterschiedliche Rahmenbedingungen. Und erst wenn Sie sich Ihrer Kriterien wirklich bewusst sind, können Sie den richtigen Job suchen und auch während des Prozesses darauf achten, dass Ihre Kriterien auch wirklich vorhanden sind.

Manche Menschen arbeiten gerne in kleinen, familiären Firmen, andere lieben die Atmosphäre eines international tätigen Konzerns. Manche Verkäufer arbeiten gerne im Außendienst und lieben die tägliche Abwechslung, andere erledigen die Aufträge gern am Telefon! Eruieren Sie für sich, was ein Job Ihnen im Detail bringen muss.

Checken Sie Ihre Unterlagen!

In allen Fällen müssen Ihre Bewerbungsunterlagen in die Richtung stoßen, die Sie anvisieren.

Mit einfachen Worten: Es macht keinen Sinn, jemandem der einen Kochlehrling sucht, davon zu erzählen, wie gut man Fliesenlegen kann! Sinnvoll ist dagegen die Beschreibung der Teilnahme an Kochwettbewerben, die Beschreibung der Organisation eines großen Events oder sonstigem, was Ihr Interesse am Kochen zeigt!

Viele meiner Kunden bieten in Ihren Unterlagen einen “Bauchladen” an Kenntnissen und Fähigkeiten an. Es gelingt aber vielen nicht, sich in die Bedürfnisse des Arbeitgebers hineinzudenken. Überlegen Sie sich daher ganz genau, welchen Nutzen es für den Arbeitgeber bringt, Sie einzustellen.

Ändern Sie Ihre Suchstrategie!

Die meisten Menschen, die einen Job suchen, begnügen sich damit, einmal täglich die Jobinserate durchzusehen! Aber Sie können viel mehr tun!

Setzen Sie Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Bekannten ein! Teilen Sie allen mit, dass Sie Job suchen und dass Sie sich über Unterstützung freuen! Denn Menschen die in Unternehmen arbeiten, haben eventuell Zugang zum versteckten Arbeitsmarkt.

Geben Sie Ihren Mitstreitern Eckdaten über Ihren gesuchten Job mit! Sagen Sie den Leuten genau, was Sie suchen, damit erhöhen Sie die Chancen, dass man sich auch wirklich für Sie einsetzt!

Nutzen Sie auch soziale Medien für Ihre Jobsuche! Ob Sie selbst ein Inserat posten oder Ihre Suche auf die Facebook & Co  erweitern, in jedem Fall erhöhen Sie Ihren Aktionsradius!

Suchen Sie wirklich!

Da viele Unternehmen gar keine Inserate schalten, weil Sie auch ohne Inserate Zuschriften von möglichen Kandidaten bekommen, finden sich deren Inserate allenfalls auf Ihren eigenen Websites.

Warten Sie also nicht, was Ihnen auf gängigen Jobbörsen geboten wird, sondern durchforsten Sie alle Seiten die Ihnen einfallen, wo Sie eventuell Jobinserate finden könnten.

Analysieren Sie Ihren Bewerbungsprozess!

Führen Sie Aufzeichnungen über Ihre Aktivitäten! Viele Klienten klagen darüber, dass Sie auf Ihre Bewerbungen selten Reaktionen erhalten. Wenn ich aber dann wissen möchte, wie viele Bewerbungen Sie tatsächlich abgeschickt haben, und welche Reaktionen darauf gekommen sind, können Sie mir selten gesicherte Antwort geben!

Um festzustellen, welche Maßnahmen erfolgreich sind und welche nicht, ist es erforderlich, Aufzeichnungen zu führen! Nur so können Sie feststellen, ob Sie sich z.B. auf viele Jobs bewerben, für die Sie unter- oder überqualifiziert sind.

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Bewerbung für Junge – Pimp your CV!

Eine Bewerbung professionell zu erstellen, fällt besonders sehr jungen Personen schwer. Wenn Sie gerade am Anfang Ihrer Berufskarriere stehen, dann wird es Ihnen höchstwahrscheinlich schwer fallen, sich mit Ihrem Lebenslauf in Szene zu setzen.

Wie die Bewerbung für junge Leute meistens aussieht

Bei Lebensläufen der meisten meiner jungen Klienten erschöpfen sich in Angaben in ihrer bisherigen schulischen Stationen, den Sprach- und EDV Kenntnissen und allenfalls in der Angabe von Hobbys. Manche haben auch erste berufliche Erfahrungen in Form von Ferialpraxen gesammelt und geben dies mit Nennung von Firmenname und -sitz an.

Wie die Bewerbung für junge Leute aussehen soll

Um sich aber von der Konkurrenz wirklich abzuheben, gibt es auch für ganz junge Bewerber viele Möglichkeiten, ihre Stärken zu unterstreichen.

Reihen Sie nicht einfach nur Ihre Ferialpraxen aneinander, sondern fügen Sie z.B. das Feedback Ihres Vorgesetzen an! z.B. “fällt besonders durch schnelle Auffassungsgabe auf” oder “sehr zuverlässig” oder “wissbegierig und schnell“.

Geben Sie an, welche Tätigkeiten Sie während dieser Zeit selbstständig machen durften und welche Kenntnisse (z.B. EDV) Sie zusätzlich kennengelernt haben! Geben Sie auch an, was Ihnen besonders gut gefallen hat.

Bei schulischen Stationen haben junge Bewerber die Möglichkeit, Projekte oder schulische Wettbewerbe anzuführen, die für den Job relevant sind. Z.B. ist es für eine Stelle im Finanzbereich sehr günstig, wenn man die Kopfrechenolympiade gewonnen hat. Für andere Jobs kann wichtig sein, welche Meisterstücke man im Unterrichtsgegenstand Werken produziert hat.

Auch im privaten Bereich gibt es viele Möglichkeiten, seine Stärken zu betonen. So können Sie z.B. anführen, dass Sie die letzte Ferienreise für zehn Leute organisiert haben. Erwähnen Sie, dass Sie die Garage mit Unterstützung des Vaters im Eigenbau aufgestellt haben. Betonen Sie, dass Sie das Weihnachtsmenü für die ganze Familie kochen oder sämtliche PCs der Nachbarschaft warten!

Denken Sie darüber nach, was Sie gut können, was Ihnen besonders viel Freude macht, woran man das merkt und welche Ergebnisse in Ihrem bisherigen Leben diese Stärken besonders zeigen!

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7 wichtige Tipps für gelungene E-mails

Eine Bewerbung per E-mail ist auch in Zeiten der Bewerbungsdatenbanken oft noch möglich.

Wenn auch die postalische Bewerbung aus der Mode gekommen ist, gibt es doch einige Relikte, denen man nach wie vor Aufmerksamkeit schenken sollte!

Form

Wie schon in einem anderen Beitrag  beschrieben, ist die Grundvoraussetzung für eine E-Mail Bewerbung eine seriöse E-Mail Adresse. Ich empfehle, dass Sie eine Email Adresse mit vorname.nachname@provider.com oder ähnlicm anlegen. Achten Sie darauf, dass die Adresse mit “Nachname Vorname” angezeigt wird, da sie leichter gefunden wird, wenn der Nachname vorangestellt wird.

Inhalt

Leiten Sie einen sinnvollen Betreff aus dem Inserat ab. Viele Firmen und Personalberater verwenden Job-Kennziffern! Diese sollte vor den Job-Titel gestellt werden. Enthält das Inserat keine sonstigen Informationen schreiben Sie nur „Bewerbung als xy“ in den Betreff.

In der E-mail für Ihre Bewerbung selbst sollte in kurzen Worten beschrieben sein, was Sie bezwecken. Es macht keinen Sinn, “Romane” zu schreiben oder das Motivationsschreiben zu wiederholen, da diese E-mail oft nur die Assistentin erreicht.

Sie sollten, wie im  Motivationsschreiben unbedingt versuchen, das Schreiben persönlich zu adressieren. Das Inserat liefert in der Regel Auskunft über den Adressaten. Ist dies nicht der Fall, könnte man durch einen Anruf klären,  wer der konkrete Ansprechpartner ist!

Stil

Achten Sie auf Ihren Stil. Eine E-Mail ist schnell verfasst und verleitet leicht zu einem formlosen „Hallo“. Die E-Mail muss jedenfalls im selben Stil verfasst werden, wie es Motivationsschreiben und Lebenslauf sind. Der Stil sollte sich an dem des Inserates und der Homepage orientieren.

Als Anhänge müssen Motivationsschreiben und Lebenslauf angefügt werden. Für eine „aussagekräftige“ Bewerbung – wie sie in vielen Inseraten gefordert wird – sollten auch Zeugnisse beigefügt werden. Dabei empfehle ich bis zu drei wichtige, für den Job relevante (!) Zeugnisse.

Ich empfehle Ihnen alles in aller Ruhe noch einmal auf Rechtschreib- bzw. Flüchtigkeitsfehler zu überprüfen!

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