“was soll ich denn für Schwächen zugeben?”

Eine der zentralsten Fragen im Bewerbungsgespräch ist die nach Ihren Stärken und Schwächen!

Wenn auch manchen Menschen vielleicht noch relativ leicht fällt, ihre Stärken zu benennen, tun sich fast alle bei den Schwächen schwer!

Wie finden Sie Ihre Schwächen heraus?

Durch den Vergleich mit anderen! Sollten Sie keine Ehefrau oder Mutter zu Hause haben, die an Ihnen herum nörgelt, dann ist es etwas schwieriger, herauszufinden, was genau Ihre Schwächen sind.

Aber kein Mensch ist perfekt. Den Personalisten geht es insbesondere darum, zu testen, ob Sie in der Lage sind, sich selbst zu reflektieren. Sie wollen wissen, ob Sie jemand sind, der sich selbst kritisch hinterfragt. Und, Sie wollen natürlich auch wissen, ob Sie eine Schwäche besitzen, die hinderlich für die Ausübung des Jobs ist.

Relevanz für den Job

Erforderlich  ist natürlich, keine Schwächen zu haben, die für den begehrten Job wesentlich sein können!

Der eleganteste Weg die Frage nach den Schwächen im Bewerbungsgespräch zu beantworten ist daher, sich bereits im Vorfeld auf diese Frage vorzubereiten und sich Schwächen zu überlegen, die für die Ausübung der Tätigkeit irrelevant sind.

Wenn Sie z.B. zukünftig im Controlling arbeiten wollen, dann wird es wesentlich sein, dass Sie ein gutes Gespür für Zahlen haben, dass Sie Excel Listen schnell erfassen können und dass Sie generell eine mathematische Begabung haben. Unwesentlich wird dafür sein, ob Sie besonders kreativ sind. Niemand wird von Ihnen verlangen, aufwendige, kreative Power Point Folien zu kreieren oder ein Bild zu malen!

Seien Sie gut auf diese Frage vorbereitet!

Überlegen Sie sich im Vorfeld des jeweiligen Bewerbungsgespräches, worauf es in dem Job ankommt. Was genau sollten die Eigenschaften einer Person sein, die sich gut für diesen Job eignet. Wie sollte sie sich keinesfalls verhalten. Welche fehlenden Kompetenzen könnten für den Job hinderlich sein?

Wenn Sie sich zum Beispiel im Produktmanagement beworben haben, wird dort gefragt sein, dass Sie kreativ und ideenreich sind! Weniger relevant wird sein, dass Sie ein erfolgreicher Entertainer sind und die Massen begeistern können! Sie könnten daher sagen, dass es nicht Ihres ist, Vorträge vor vielen Menschen zu halten. Erwähnen Sie, dass Sie in der Vergangenheit mit solchen Situationen konfrontiert waren und gemerkt haben, dass Sie das nervös macht. Viel lieber ist es Ihnen kreativ zu sein und mit einer kleinen Menge von Leuten “brainzustormen”.  Damit haben Sie eine Schwäche genannt, zugleich aber auch eine Stärke, die für den Job wesentlich ist, angebracht.

In einem anderen Fall ist es vielleicht genau umgekehrt. Wollen Sie zum Beispiel im Verkauf arbeiten, brauchen Sie ein Gespür für Menschen, müssen stark in der Kommunikation sein und müssen zu Kaufentscheidungen animieren!

Weniger relevant wird sein, dass Sie handwerklich begabt sind und gut Fliesen legen können! So könnte Ihre Antwort beispielsweise sein: “Ich bin handwerklich nicht sehr geschickt, zum Leidwesen meiner Frau! Ich hab da leider zwei linke Hände, es wäre also eher ungünstig, müsste ich die Dinge, die Sie vertreiben, selbst zusammenbauen! Aber die Welt der Kommunikation ist meines. Mir fällt es leicht, mit verschiedensten Persönlichkeiten zu kommunizieren, auf Sie einzugehen und Sie letztlich dazu zu bringen, bei uns Kunde zu werden!” 

Stärken und Schwächen sind keine absolute Größen

Je authentischer Sie im Bewerbungsgespräch auch hinsichtlich Ihrer Schwächen sein können, desto besser.

Stärken und Schwächen sind immer nur im Zusammenhang zur Situation zu beurteilen. Überlegen Sie, ob Sie nicht auch Eigenschaften haben, die im Allgemeinen als Schwäche gelten, die aber in genau diesem Job eine Stärke darstellt. Besonders kreative Menschen sind im Alltag oft chaotisch und oftmals auch unpünktlich. Insofern können Sie also auch auf Ihr persönliches Chaos hinweisen, das aber gleichzeitig ihre Kreativität nährt und Ihnen dabei hilft, gerade im Job brillant zu sein. Hier können Sie auch anfügen, dass Ihnen diese Schwäche im Alltag sehr bewusst ist, Ihre Kreativität aber darunter leiden würde, wenn Sie sich verbiegen würden.

Nachvollziehbar und sympathisch

Wichtig hinsichtlich Ihrer Schwächen im Bewerbungsgespräch ist in erster Linie, dass Sie erkennen lassen, dass Sie über die Relevanz im Job nachgedacht haben. Dass Sie Ihre Schwächen reflektieren, Sie aber nicht hinderlich in Ihrem Job sind. Und nachdem auch Personalisten Menschen mit Schwächen sind, ist letztlich ausschlaggebend wie sympathisch Sie die Frage beantworten.

Eine hilfreiche Auflistung vieler Eigenschaften finden Sie hier.

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Lesen Sie auch:  “Pimp your CV”

in wenigen Schritten zum perfekten Lebenslauf!

Viele Bewerberinnen quälen die Fragen um die Lebenslauferstellung. Wo fängt man an? Was ist wichtig? Was kommt rein? Wo hört man wieder auf?

Anstatt darüber nachzudenken, wie Sie sich präsentieren wollen, kleben viele an Vorgaben und vermeintlichen fixen Regeln!

In Wahrheit sind Ihre Individualität und die richtigen Inhalte gefragt.

Es gibt kein Gesetz, das Ihnen vorschreibt, wie Ihre Unterlagen auszusehen haben!

Auch wenn man Ihnen das beim AMS oder sonst wo einreden will, es gibt keine besonderen Vorschriften, wie Sie Ihren Lebenslauf zu gestalten haben! Wichtig ist in erster Linie, dass Sie sich damit wohlfühlen!

Denken Sie logisch!

Die Frage, die Sie sich bei der Lebenslauferstellung als erstes stellen müssen ist, wie Sie Ihre Person darstellen wollen und was der, der Ihre Bewerbung lesen wird, von Ihnen sehen will!

Wenn Sie ein kreativer Mensch sind, der sich in einem Unternehmen bewirbt, bei dem es auch um Kreativität geht, werden Sie schlecht beraten sein, wenn Sie einen sterilen, einfarbigen und jede Kreativität entbehrenden Lebenslauf absenden.

Im Gegenteil werden Sie wohl eher Lust haben, Ihre Kreativität auch schon in Ihren Bewerbungsunterlagen zu transportieren und das ist auch genau das, was der Personalist, der eine kreative Person sucht, von Ihnen sehen möchte!

Lösen Sie sich von allen Zwängen und schreiben Sie Ihre Unterlagen, wie Sie das für richtig halten! ABER dieser Ratschlag ist nur dann zielführend, wenn Sie sich wirklich etwas überlegen!

Das wichtigste an Ihrem Lebenslauf ist, dass er ein sympathisches Bild von Ihnen transportiert.

Was ist damit gemeint? Denken Sie bei der Lebenslauferstellung darüber nach, wie schnell Sie sich selbst ein Bild über andere Menschen machen. Sie beurteilen ihre Kleidung, ihren Haarschnitt und ihre Gesamtausstrahlung. Sie beurteilen viele Menschen täglich aufgrund ihres Auftretens, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben.

Mit den Bewerbungsunterlagen passiert es ganz ähnlich. Der Leser Ihrer Unterlagen macht sich bereits ein Bild, noch bevor er den Inhalt wahrgenommen hat.

Wenn er in den ersten Sekunden den Eindruck hat, dass die Unterlagen überladen, unstrukturiert, zu lang oder zu bunt sind, dann führt das zu seinem Unbehagen und die Lust, Ihre Unterlagen zu lesen, wird sich in Grenzen halten. Umgekehrt erhöht es seine Bereitschaft, sich mit Ihren Unterlagen auseinander zu setzen, wenn diese übersichtlich gestaltet, formschön und möglichst kurz gehalten sind.

Zeigen Sie Ihre Schokoladeseite!

Dazu gehört auch ein schönes Foto! Es geht dabei nicht darum, dass Sie einen Schönheitswettbewerb gewinnen könnten.

Es geht darum, dass Sie beim Betrachter das Gefühl auslösen, von ihm gesuchte Attribute tatsächlich  erfüllen zu können.

Stellen Sie sich vor, Sie suchen eine Betreuung für Ihr Kind oder Ihren Hund. Wem würden Sie das zutrauen? Wie muss die Person aussehen, der Sie Ihre Liebsten anvertrauen? Müssen diese Personen Ihr Vertrauen wecken? Müssen diese Personen den Eindruck hinterlassen, zuverlässig, verantwortungsvoll und seriös zu sein? Genau diese Eigenschaften muss daher auch ein Bild von ihnen transportieren!

Findet der Personalist in meinem Lebenslauf alles Wichtige?

Wenn Sie den letzten Schritt beherzigt haben, haben Sie gute Chancen, dass Ihr Lebenslauf gerne auch im Detail begutachtet wird. Und daher kommt es jetzt auf die Inhalte an!

Die Details

Wenn Sie eine Einkaufsliste bekommen haben, wonach suchen Sie dann im Supermarkt? Interessiert es Sie, dass es verschiedene Nudeln, Konservenfrüchte oder Biersorten gibt, wenn Sie nach dem Duschgel suchen? Nein, oder? Dem Personalisten geht es genauso!

Der Personalist sucht genau nach jenen Kriterien, die er wenige Wochen davor als Stelleninserat formuliert hat. Er sucht, ob er in Ihrem Lebenslauf alles das bekommt, was ihm wichtig ist!

Die Reihenfolge

Um wieder auf den Supermarkt zurückzukommen! Wo fänden Sie Ihr Duschgel gerne? Was passiert, wenn Sie im Supermarkt, ohne jede Orientierung herumlaufen müssen, um irgendwo, vielleicht sogar zwischen den Semmeln, Ihr Duschgel zu finden.

Ich schätze mal, Sie werden sauer! Genau das passiert, wenn sich der Personalist in Ihrem Lebenslauf nicht zurechtfindet, wenn er orientierungslos herumblättern muss, um auf der fünften Seite zu finden, was Sie zuletzt gemacht haben!

Deswegen ist es sinnvoll, dem Personalisten eine logische Struktur anzubieten! Deswegen sollte Ihr Lebenslauf mit den letzten beruflichen Stationen beginnen und erst in weitere Folge die Aus- und Weiterbildungen enthalten! Und deswegen hören oder lesen Sie häufig, dass der Lebenslauf nur eine Seite haben darf (was im übrigen nicht stimmt!)

Die Zielgruppe

Wenn Sie Ihr Duschgel gefunden haben, wollen Sie vielleicht noch wissen, welche Inhaltsstoffe es enthält! Was ist Ihnen dabei wichtig?

Wollen Sie die Informationen schnell finden oder möchten Sie einen Roman lesen? Sollen die Inhaltsstoffe so beschrieben sein, dass Sie sie verstehen? Oder würden Sie erst einen Chemiker anrufen wollen, um herauszufinden, was tatsächlich drinnen ist? Natürlich nicht!

Dann tun Sie doch bitte auch dem Personalisten den Gefallen! Denken Sie bei der Lebenslauferstellung daran, Ihre Tätigkeiten so zu beschreiben, dass man sie auch dann versteht, wenn man nicht Experte auf Ihrem Gebiet ist. Das nämlich ist der Personalist! Er ist kein Experte auf Ihrem Gebiet!

Die Tätigkeiten

Gleichzeitig ist es völlig unnötig, zu beschreiben, was bereits selbstverständlich ist! Jeder weiß, dass eine Frisörin Haare schneidet, es wäre also unnötig, das noch extra zu erwähnen!

Hingegen ist wichtig, wie viele Kunden die Frisörin am Tag hatte und wie hoch der tägliche Umsatz war. Mit welchen Materialien sie arbeitet und welche Techniken sie beherrscht. Denn der einzige Grund warum man Sie einstellt, ist dass Sie mithelfen, die Gewinne des Unternehmens zu steigern (so Sie nicht in einer NGO arbeiten wollen!).

Wenn Sie bei Ihrer Lebenslauferstellung also daran denken, dass ihn jemand lesen muss, der Sie nicht kennt und Sie es diesem Jemand so einfach wie möglich machen, die wesentlichen Inhalte zu erfassen, dann werden Sie sich ziemlich sicher erfolgreich bewerben!

Dass sogar der Europass am Perfektionismus gescheitert ist, können Sie hier nachlesen.

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Lesen Sie auch: “DER Kardinalfehler im Motivationsschreiben”

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird im vorliegenden Blog - unterschiedlich häufig - die Sprachform des generischen Femininum oder des Maskulinums verwendet. Es wird an dieser Stelle aus­drücklich darauf hingewiesen, dass die jeweilige Verwendung geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

in 7 Schritten zum Traumjob!

Stehen Sie gerade vor der Frage, welchen Job Sie machen wollen? Egal ob Berufsanfänger oder Umsteiger – Sie brauchen einen guten Plan!

  1. was ist das Ziel?

Ohne konkreter Vorstellung, welchen Job Sie machen wollen, in welchem Unternehmen Sie tatsächlich arbeiten wollen, welchen Chef und welche Kollegen Sie haben und wieviel Sie verdienen wollen, werden Sie vielleicht irgendeinen aber sicher nicht den Traumjob bekommen!

2. Sie brauchen eine Strategie!

Wenn Sie genau wissen, wie sich Ihr Job gestalten soll, dann ist es Zeit, nach ihm zu suchen! Viele verlassen sich dabei auf eine einzige Suchmaschine. Überlegen Sie welche, Alternativen es gibt! Suchen Sie einen Job, der vielleicht noch in der Zeitung ausgeschrieben wird? Suchen Sie einen Job, der vielleicht gar nicht inseriert wird, aber dennoch existiert, so tun Sie gut daran, sich schlau zu machen, ob nicht der Nachbar vom Nachbar vielleicht jemanden kennt, der dort arbeitet, wo Ihr Job wartet! Erzählen Sie so vielen Bekannten wie möglich, welchen Job Sie konkret suchen.

3. Sie brauchen ein gutes Foto!

Leider ist vielen Bewerbern nicht klar, dass ein gutes Foto ungefähr genauso wichtig ist, wie die gute Ausbildung, die Sie absolviert haben! Überlegen Sie mal: Wenn Sie eine Feier bei sich zu Hause organisieren und Sie wählen ihre Gäste nur nach einem Foto aus! Welche würden Sie wohl einladen?

4. Sie brauchen gute Unterlagen!

Es ist leider nicht damit getan, einen vorgefertigten Lebenslauf und ein Motivationsschreiben mehrfach zu kopieren und an so viele Arbeitgeber wie möglich zu versenden! Wenn Sie einen ganz spezifischen Beruf haben, der sehr eng definiert ist und in jeder Firma dafür die gleichen Anforderungen und Tätigkeiten verknüpft sind, mag diese Vorgangsweise noch funktionieren, aber sobald der Job etwas komplexer ist, ist es erforderlich, dem suchenden Unternehmen seine Erfahrung und Kenntnisse auf exakt jenem Gebiet, in dem die Firma sucht, zu präsentieren und darzulegen, warum man gerade der oder die BESTE für den Job ist!

5. Unterlagen und Foto müssen das präsentieren, was Sie verkörpern wollen UND was zur Firma passt!

Um es drastisch zu formulieren, mit dem Foto im Ruderleiberl und Sonnenhut transportieren Sie außer Summerfeeling und den Wunsch, am Strand zu relaxen, gar nichts! Bewerben Sie sich als Modeberaterin, will der Personalist schon am Foto erkennen, dass Sie die Linie des Unternehmens in dem er arbeitet, “leben”. Fragen Sie sich, welches Image das Unternehmen, in dem Sie sich bewerben, zu vermitteln bestrebt ist. Danach suchen Sie Ihre Kleidung aus, danach wählen Sie Ihr Make Up und Ihre Accessoires.

6. Das Unternehmen ruft an!

Wenn Sie grade in der U-Bahn stehen und es eigentlich selbst sehr unpassend finden, heben Sie bitte nicht ab! Wenn das Unternehmen an Ihnen interessiert ist, wird es noch einmal anrufen oder Ihnen auf die Mailbox sprechen! Wenn Sie das Gespräch annehmen, melden Sie sich bitte mit Ihrem Nachnamen – Sie haben nämlich nicht grade Ihren besten Kumpel am Ohr!

Machen Sie um Gottes Willen nicht den Fehler, den Anrufer aufzufordern, Ihnen die Einladung zum Gespräch per email zu senden! Wenn Ihnen das nicht angeboten wird, schreiben Sie sich die Einzelheiten bitte auf! Es mag ja für viele von Selbstbewusstsein zeugen, wenn Sie delegieren können, aber Sie könnten das Pech haben, Ihre zukünftige Chefin am Telefon zu haben!

7. Hurra, Sie dürfen zum Vorstellungsgespräch!

Stellen Sie sich zur Vorbereitung vor, Sie würden zu einem ersten Date gehen! Bereiten Sie sich genauso sorgfältig vor, wie Sie das für ein Rendezvous tun würden, mit dem Unterschied, dass Sie nicht ganz so viel Lippenstift auftragen (vor allem nicht rot!) und die Kondome zu Hause lassen!

Erscheinen Sie pünktlich und vermeiden Sie unmittelbar vor dem Termin zu rauchen!

Nehmen Sie am Ihnen zugewiesenen Sessel Platz und versuchen Sie selbstbewusst und authentisch zu wirken!

Versuchen Sie, Fragen so kurz als möglich und gleichzeitig informativ zu beantworten! Da Sie gut vorbereitet sind – Sie haben ja im Vorfeld alle verfügbaren Informationen über die Firma studiert (!) – können Sie gerne auch Fragen stellen, um das Gespräch zu einem solchen zu machen (ansonsten hält einer von Ihnen beiden einen Monolog)!

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